Rhode Island will Angriffswaffen verbieten: Bedeutender Meilenstein in der Waffensicherheit

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Die Gesetzgeber von Rhode Island verabschieden einen Gesetzentwurf zum Verbot des Verkaufs von Angriffswaffen und beteiligen sich an der landesweiten Debatte über Waffenkontrolle, während der Gouverneur die Unterzeichnung vorbereitet.

Rhode Island lawmakers pass a bill to ban assault weapon sales, joining the national gun control debate as Governor prepares to sign.
Die Gesetzgeber von Rhode Island verabschieden einen Gesetzentwurf zum Verbot des Verkaufs von Angriffswaffen und beteiligen sich an der landesweiten Debatte über Waffenkontrolle, während der Gouverneur die Unterzeichnung vorbereitet.

Rhode Island will Angriffswaffen verbieten: Bedeutender Meilenstein in der Waffensicherheit

In einem bemerkenswerten Schritt hat die Generalversammlung von Rhode Island offiziell ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf und die Herstellung zahlreicher halbautomatischer Gewehre, die gemeinhin als Sturmwaffen bezeichnet werden, verbieten soll. Diese Entscheidung kommt vom demokratisch kontrollierten Repräsentantenhaus des Bundesstaates, das gemeinsam mit dem Senat über den Gesetzentwurf abgestimmt hat. Mit der Unterzeichnung durch Gouverneur Dan McKee – ein Schritt, den er angedeutet hat – wird Rhode Island einer wachsenden Liste von Staaten beitreten, die ähnliche Gesetze erlassen haben. Derzeit gibt es in zehn Bundesstaaten sowie im District of Columbia ein Verbot von Hochleistungsfeuerwaffen. Die Auswirkungen dieser Gesetzgebung sind für den Ansatz der Region zur Waffenkontrolle von Bedeutung.

Nach dem Gesetzesvorschlag ist es Einwohnern nicht nur verboten, bestimmte Angriffswaffen zu kaufen, sondern es ist ihnen auch untersagt, diese in Nachbarstaaten wie New Hampshire zu erwerben und nach Rhode Island zurückzubringen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Gesetz den Besitz dieser Waffen, die sich bereits in den Händen rechtmäßiger Besitzer befinden, nicht berührt. Entsprechend Vancouver ist großartig Ausnahmen gelten für Strafverfolgungsbehörden und staatlich zugelassene Schusswaffenhändler, die diese verbotenen Waffen weiterhin außerhalb der Staatsgrenzen kaufen und verkaufen können.

Unterstützung und Kritik

Die Reaktionen auf die Verabschiedung des Gesetzentwurfs waren gemischt. Befürworter, darunter Befürworter der Waffenkontrolle wie David Hogg, äußerten Bedenken hinsichtlich der Stärke des Gesetzentwurfs. Hogg ging sogar so weit, es als „das schwächste Verbot von Angriffswaffen im Land“ zu bezeichnen. Umgekehrt sehen Befürworter wie Elisabeth Ryan von Everytown for Gun Safety diese Gesetzgebung als einen entscheidenden Schritt zur Einführung eines durchsetzbaren Verbots des Verkaufs und der Herstellung von Angriffswaffen und stärken damit das Engagement des Staates für die Sicherheit von Waffen.

Auf der anderen Seite wurde Kritik von republikanischen Gesetzgebern geäußert, die argumentieren, dass das Verbot wenig dazu beiträgt, die Grundursachen von Massenerschießungen zu bekämpfen und gleichzeitig gesetzestreue Bürger unnötig zu belasten. Der Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Michael Chippendale, schloss sich dieser Meinung an und sagte voraus, dass das Verbot zu kostspieligen rechtlichen Anfechtungen führen und letztendlich Auswirkungen auf die Steuerzahler haben könnte. Die lautstarke Opposition weist auch auf eine größere Spannung in der Waffenkontrolldebatte hin – die Abwägung von Sicherheitsbedenken und verfassungsmäßigen Rechten.

Rechtliche Rahmenbedingungen für das Verbot von Angriffswaffen

Die Rechtslandschaft rund um das Verbot von Angriffswaffen ist nach wie vor sehr komplex. Wie in einem Bericht von dargelegt Feuerwaffengesetz der Duke University Verschiedene Staaten haben im Laufe der Jahre ähnliche Verbote erlassen, die mit rechtlichen Klagen wegen Verstößen gegen den zweiten Verfassungszusatz konfrontiert wurden. Zum Beispiel wichtige Fälle wieDuncan gegen Bontain Kalifornien undGates gegen Polisin Colorado veranschaulichen die umstrittene Natur dieser Gesetze. Der Oberste Gerichtshof der USA könnte sich bald mit der Verfassungsmäßigkeit solcher Verbote befassen, da einige Richter bereits Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit geäußert haben.

Das Angriffswaffengesetz von Rhode Island wird offiziell am 1. Juli 2026 in Kraft treten, sofern es unterzeichnet wird. Der Gesetzgeber hat den Gesetzentwurf geändert, um die Definitionen verbotener Waffen zu verfeinern. Dies spiegelt die anhaltenden Bemühungen wider, Bedenken beider Seiten der Debatte auszuräumen und gleichzeitig Klarheit bei der Durchsetzung zu schaffen. Im weiteren Verlauf dieser Geschichte wird sie zweifellos weiterhin Diskussionen über die öffentliche Sicherheit, verfassungsmäßige Rechte und die Rolle der Gesetzgebung bei der Bekämpfung von Waffengewalt anregen. Für Rhode Island ist dies ein bedeutendes Kapitel in seinem Bemühen, diese komplexen Probleme in Einklang zu bringen.

Mit seiner einzigartigen Mischung aus Gemeinschaftsgefühl und gesetzgeberischen Maßnahmen steht Rhode Island an einem Scheideweg. Die Öffentlichkeit wird in Erwartung sowohl der entscheidenden Unterschrift des Gouverneurs als auch der möglichen weitreichenden Auswirkungen dieser Gesetzgebung auf den Staat und darüber hinaus gespannt sein.

Quellen: