Biotherm und Holcim – PRB kämpfen um die Führung im spannenden Ocean Race!

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Am Ocean Race Europe 2025 nehmen sieben Teams teil, die von Spanien nach Frankreich segeln und sich intensiven Wettkämpfen und strategischen Segelherausforderungen stellen.

The Ocean Race Europe 2025 features seven teams racing from Spain to France, showcasing intense competition and strategic sailing challenges.
Am Ocean Race Europe 2025 nehmen sieben Teams teil, die von Spanien nach Frankreich segeln und sich intensiven Wettkämpfen und strategischen Segelherausforderungen stellen.

Biotherm und Holcim – PRB kämpfen um die Führung im spannenden Ocean Race!

Der Nervenkitzel des Segelns ist noch immer lebendig, während das angesehene Ocean Race Europe seine dritte Etappe durchläuft. Nur zwei Tage nach Beginn dieser Etappe verschärft sich der Wettbewerb zwischen den Teams, wobei Biotherm (FRA) und Holcim – PRB (SUI) eng um die Führung kämpfen. Während sie durch die Gewässer von Cartagena (Spanien) nach Nizza (Frankreich) navigieren, stellen sieben IMOCA-Crews ihr Können auf die ultimative Probe.

Diese Etappe bietet mehr als nur ein Rennen; Es ist ein Test für Strategie und Teamarbeit. Biotherm, Co-Kapitänin der enthusiastischen Amélie Grassi, hat über die Distanz eine lobenswerte Morgenleistung auf die Tafel gebracht. Beim Wertungstor der dritten Etappe in Cabo de Palos holten sie sich zwei Punkte und setzten sich knapp gegen Konkurrenten wie Paprec Arkéa (FRA) durch, um ihren perfekten Punktestand zu halten. Die Mittelmeerbrise hat alle Teams herausgefordert und schwankte über Nacht zwischen 8 und 25 Knoten, was den Seglern wenig Erholung verschaffte, da sie sich weiterhin anpassen und ständige Anpassungen vornehmen, wie Cole Brauer vom Team Malizia feststellte.

Das Rennen bisher

Das Ocean Race Europe hat einen langen Weg zurückgelegt und begann am 10. August in Kiel, Deutschland. Nach 42 Tagen voller harter Konkurrenz hat es nun das sonnige Mittelmeer erreicht. Da das Rennen ursprünglich im Jahr 2001 ins Leben gerufen wurde, ist dies erst die zweite Auflage, an der eine vielfältige Gruppe von Teilnehmern aus sechs verschiedenen Nationen teilnimmt, darunter unter anderem Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Kanada. Bei dieser hochkarätigen Veranstaltung werden 60-Fuß-IMOCA-60-Einrumpfyachten präsentiert, die mit hochmodernen Folien ausgestattet sind, die durch die Wellen schneiden.

Das Rennen begann in der Ostsee und führte die Teilnehmer durch die Nordsee, den Ärmelkanal und nun auch durch das Mittelmeer. Die diesjährige Route umfasst Stopps in sieben Ländern und wird in Boka Bay, Montenegro, gipfeln. Das Rennen umfasst insgesamt fünf Etappen über beeindruckende 4.500 Meilen und zielt darauf ab, symbolträchtige maritime Orte zu vereinen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit im Segelsport zu fördern.

Für die Segler ist der Druck spürbar. Franck Cammas, Steuermann von Holcim – PRB, erläuterte die Herausforderungen, die das häufige Wenden bei Aufwindbedingungen mit sich bringt und die zu einer hohen Arbeitsbelastung führen. Mittlerweile liegt Team Paprec Arkéa auf dem dritten Platz, dicht gefolgt von vier weiteren Teams, die alle um die Chance kämpfen, auf ihrem weiteren Weg entlang der Nordküste Mallorcas nach vorne zu kommen.

Vor uns liegende Herausforderungen

Während das Rennen in Richtung der französischen Küste weitergeht, werden die Crews nicht nur mit den körperlichen Anforderungen des Segelns konfrontiert, sondern auch mit den Feinheiten, die Leistung und emotionale Belastbarkeit ihres Bootes zu steuern. Eugenia Manzanas, die für die Medienkoordination des Rennens zuständig ist, hob die Schwierigkeiten hervor, mit denen die Teams bei kurzen Stopps konfrontiert sind – von einem kurzen dreistündigen Stopp in Matosinhos/Porto, Portugal, bis hin zur Bewältigung der für das Mittelmeer typischen unvorhersehbaren Wetterbedingungen.

Mit zunehmender Spannung stehen die Segler vor mehr als nur der Konkurrenz. Bedenken bestehen weiterhin hinsichtlich des Übergangs vom Atlantik zum Mittelmeer, wo potenziell leichte Winde zusätzliche Herausforderungen darstellen. Interessanterweise wird in der Nähe von Gibraltar sogar über Orcas geredet, was den Verlauf noch weiter verkomplizieren könnte. Doch trotz dieser Hindernisse gibt es etwas zu sagen über die Kameradschaft und die kollektive Erfahrung, die zwischen den konkurrierenden Teams geteilt wird.

Für diejenigen, die die Spannung verfolgen möchten, ist eine umfassende Rennberichterstattung über theoceanrace.com und Medienpartner wie Warner Bros. Discovery verfügbar, um sicherzustellen, dass die Fans mit diesem spannenden Kapitel der Segelgeschichte auf dem Laufenden bleiben.

Quellen: