Küstenwache eilt herbei, um von Bootspropeller verletzten Mann vor Florida zu retten

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Ein 55-jähriger Mann wurde in der Nähe von Key Biscayne, Florida, durch einen Bootspropeller verletzt, was eine Rettungsaktion der Küstenwache auslöste.

Küstenwache eilt herbei, um von Bootspropeller verletzten Mann vor Florida zu retten

Am Abend des 18. Juli 2025 wurde ein 55-jähriger Mann durch einen Bootspropeller schwer verletzt, als er das Wasser in der Nähe der Elliot Key Sandbar vor der Küste Floridas genoss. Der Vorfall, der sich gegen 17 Uhr ereignete, löste eine schnelle Reaktion der Küstenwache aus, nachdem sie über die Situation informiert worden war.

Der Verletzte erlitt eine Beinverletzung und benötigte sofortige ärztliche Hilfe. Der Küstenwache-Sektor Miami lenkte Besatzungsmitglieder von der Station Miami Beach und dem Maritime Safety and Security Team ab, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Ausbildung befanden, um bei der Rettungsaktion zu helfen. Sie handelten entschlossen, leisteten Erste Hilfe und legten eine Aderpresse am verletzten Bein des Mannes an. Anschließend wurde er mit dem Boot zum Dock von Boca Chita transportiert.

Eine dringende Antwort

Am Dock angekommen, übernahm Miami-Dade Fire Rescue den Mann und flog den Mann zur weiteren Behandlung ins Jackson South Medical Center. „Die schnelle Reaktion unserer Besatzung und die Gelassenheit unter Druck waren in dieser Situation von entscheidender Bedeutung“, sagte Lt. Matthew Ross, Kommandant der Küstenwache-Station Miami Beach, und betonte die Bedeutung der Vorbereitung in Notfallsituationen.

Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf einen besorgniserregenden Trend in der Sicherheit des Seeverkehrs. Nach Angaben der US-Küstenwache gibt es im Land jedes Jahr zwischen 28 und 47 Todesopfer durch Unfälle mit Bootsmotoren oder Propellern. Jährlich wurden zwischen 185 und 265 solcher Unfälle gemeldet, was darauf hindeutet, dass Bootfahren gefährlicher sein kann, als man annimmt.

Das Gesamtbild der Bootssicherheit

Wie berichtet Propellersicherheit Vorfälle mit Propellerschlägen werden häufig nicht gemeldet. Schätzungen gehen davon aus, dass 90 % der Verletzungen möglicherweise nie in die Rekordbücher gelangen. Diese alarmierende Diskrepanz stellt die Genauigkeit der aktuellen Sicherheitsprotokolle und Meldepraktiken in Frage.

Die Küstenwache unterhält die Recreational Boating Accident Database (BARD), um Bootsunfälle zu verfolgen, aber das System steht vor Herausforderungen bei der Datenkonsistenz, insbesondere bei Todesfällen. Bei einer Prüfung wurden Probleme mit widersprüchlichen Informationen zwischen verschiedenen Meldesystemen hervorgehoben, was das Bild der Bootssicherheit in Florida und darüber hinaus noch komplizierter machte.

Da Bootfahren in Florida, einem Staat, der für seine ausgedehnten Wasserstraßen bekannt ist, ein so beliebter Zeitvertreib ist, ist dieser Vorfall kein Einzelfall. Es ist eine Erinnerung daran, dass Sicherheitsmaßnahmen für Bootsfahrer immer oberste Priorität haben sollten. Der einfache Akt, einen Tag auf dem Wasser zu genießen, muss mit einem klaren Bewusstsein für potenzielle Gefahren und der Wichtigkeit der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien einhergehen.

Der Online-Bericht zur Untersuchung von Vorfällen Die von der US-Küstenwache bereitgestellte App ermöglicht der Öffentlichkeit den Zugriff auf Aufzeichnungen von Vorfällen auf See und fördert so die Transparenz und das Bewusstsein der Bootsfahrer. Wer sich jedoch für Bootssicherheitsstatistiken interessiert, sollte bedenken, dass nicht alle Vorfälle in dieser Datenbank erfasst werden, wodurch eine Lücke entsteht, die die Wirksamkeit von Sicherheitskampagnen beeinträchtigen kann.

Lassen Sie uns beim Navigieren auf unseren lebhaften Wasserstraßen die Lehren aus diesem jüngsten Vorfall berücksichtigen und daran arbeiten, eine sicherere Bootsumgebung für alle zu gewährleisten. Ein wenig Vorsicht ist durchaus angebracht – schließlich kann es Leben retten.

Quellen: