Die geliebte USPS-Mitarbeiterin Jennifer Loebelenz ist im Alter von 56 Jahren gestorben
Jennifer D. Loebelenz aus West Palm Beach ist am 9. Juli 2025 verstorben. Anstelle von Blumen sind Spenden für Tierheime erwünscht.

Die geliebte USPS-Mitarbeiterin Jennifer Loebelenz ist im Alter von 56 Jahren gestorben
Jennifer D. Loebelenz, eine Frau, die von ihrer Familie und ihrer Gemeinschaft geschätzt wird, ist am 9. Juli 2025 im Alter von 56 Jahren leider an den Folgen eines schweren Schlaganfalls verstorben. Jennifer wurde am 10. Januar geboren und wuchs in West Palm Beach, Florida, auf. In ihrer Heimatstadt lernte sie ihren Ehemann David Loebelenz kennen. Das Paar zog schließlich 2009 nach Warren County, wo sie ein fester Bestandteil der örtlichen Gemeinschaft wurde.
Jennifer verbrachte mehrere Jahre ihres Lebens damit, beim United States Postal Service im Büro in Ludlow zu arbeiten und auch Lieferungen nach Sheffield und Tiona zu verwalten. Ihr Engagement für ihre Rolle sprach Bände, da es ihr Spaß machte, der Gemeinschaft zu dienen. Sie hinterlässt ihren Mann David, ihren Sohn Christopher und ihr geliebtes Haustier Cissy und hinterlässt eine Lücke, die tief zu spüren sein wird. Sie hinterlässt außerdem ihre Schwester April Reed, ihren Bruder Roy Wyatt, ihren Vater Daniel Wyatt, ihren Neffen Steven Schaab und weitere Familienangehörige, während ihre Mutter Sheila Denoncourt und ihre Tante Susan Terwilliger bereits verstorben sind. In ihrem Gedenken werden Spenden an örtliche Tierheime gefördert, was ihre Liebe zu Tieren widerspiegelt.
Die Hundeangriffsepidemie
Eine auffallende, aber ernüchternde Parallele besteht darin, dass das Umfeld, in dem Postangestellte arbeiten, manchmal gefährlich werden kann. Ein aktueller Bericht weist auf eine besorgniserregende Zunahme von Hundeangriffen auf Postangestellte hin, wobei allein im letzten Jahr landesweit über 6.000 Vorfälle registriert wurden. Die USPS National Dog Bite Awareness Campaign bietet einen wesentlichen Rahmen für die Bewältigung dieses Problems, die Herausforderungen bleiben jedoch weiterhin erheblich.
Laut 10News wurde Los Angeles die zweifelhafte Ehre zuteil, landesweit führend bei Hundeangriffen auf Postboten im Jahr 2024 zu sein, bei denen es 77 Vorfälle gab. Auch Houston und Chicago standen mit 65 bzw. 48 Angriffen auf der Liste. Dieser Anstieg der Hundeangriffe spiegelt die wachsende Sorge um die Sicherheit der Mitarbeiter wider. Leeann Theriault, die Mitarbeitersicherheits- und Gesundheitsbewusstseinsmanagerin des USPS, hat einen Schwerpunkt auf die Bedeutung einer verantwortungsvollen Haustierhaltung gelegt, um diese Risiken zu mindern.
Lektionen in Sicherheit
Der USPS ist sich der Risiken, denen seine Briefträger ausgesetzt sind, sehr bewusst und schult sie im Umgang mit potenziell gefährlichen Situationen. In Großstädten wie Los Angeles und Houston ist ein erheblicher Anstieg der Hundeangriffe zu verzeichnen, wobei das Bewusstsein der Bevölkerung weiterhin von entscheidender Bedeutung ist. Haustierbesitzern wird empfohlen, ihre Hunde während der Postzustellung zu sichern, und der Postdienst empfiehlt Kunden, insbesondere Familien, von der Interaktion mit Transportunternehmen abzusehen, während Hunde draußen sind.
Da Kalifornien mit insgesamt 727 an der Spitze der Bundesstaaten mit der höchsten Zahl an Hundeangriffen steht, ist offensichtlich, dass größere Vorsicht geboten ist. Dicht dahinter folgen Texas mit 411 Vorfällen und Ohio mit 359. Der USPS fordert Hundebesitzer dringend auf, ihre Haustiere eingesperrt oder an der Leine zu halten und gleichzeitig sicherzustellen, dass Postboten ihre Aufgaben ohne Angst vor Angriffen erfüllen können.
Während der USPS weiterhin Strategien für sicherere Zustellungen umsetzt, erinnert uns der tragische Tod von Jennifer D. Loebelenz an die wichtige Rolle, die Postangestellte in unseren Gemeinden spielen. Sowohl ihre Sicherheit als auch das Wohlergehen unserer geliebten Haustiere erfordern eine Partnerschaft, die auf Verantwortung und Respekt basiert.