Mann mit Messer verbarrikadiert sich im Deltona Vape Shop: Drama nimmt seinen Lauf!

Transparency: Editorially created and verified.
Published on

Ein Mann verbarrikadierte sich mit einem Messer in einem Laden in Deltona, was zu Verhandlungen und einer sicheren Lösung durch die Beamten führte.

A man barricaded himself inside a Deltona shop with a knife, prompting negotiations and a safe resolution by deputies.
Ein Mann verbarrikadierte sich mit einem Messer in einem Laden in Deltona, was zu Verhandlungen und einer sicheren Lösung durch die Beamten führte.

Mann mit Messer verbarrikadiert sich im Deltona Vape Shop: Drama nimmt seinen Lauf!

Letzten Donnerstagabend kam es bei Deltona Tobacco and Vape zu einer angespannten Situation, als sich ein 31-jähriger Mann mit einem Messer im Laden verbarrikadierte. Der Vorfall, der gegen 18:00 Uhr begann, löste eine schnelle Reaktion des Sheriffbüros von Volusia aus. Zum Glück befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Kunden im Geschäft und der Filialleiter konnte sicher fliehen und 911 anrufen.

Entsprechend Nachrichten Daytona Beach Die Beamten richteten schnell einen Umkreis um das Unternehmen ein und evakuierten vorsorglich nahegelegene Betriebe. Die Verhandlungen mit dem Mann wurden durch die Glastür des Ladens fortgesetzt, wobei Polizeikräfte die Situation über Sicherheitskameras überwachten. Gegen 18:45 Uhr beschlossen die Abgeordneten, Maßnahmen zu ergreifen.

Die Auflösung

Als taktische Reaktion setzten die Abgeordneten weniger tödliche Schrotflinten ein, die zur Aufstandsbekämpfung entwickelt wurden. Es wurde eine weniger tödliche Kugel abgefeuert, die den Mann erschreckte und den Beamten die Möglichkeit gab, den Laden zu betreten. Dieses schnelle Denken ermöglichte es ihnen, den Verdächtigen ohne Verletzung zu sichern. Nach dem Vorfall wurde er unter das Baker Act gestellt und in einem örtlichen Krankenhaus in Schutzhaft genommen. Wie dargelegt von das Büro des Sheriffs von Volusia Dieses Gesetz erlaubt die unfreiwillige Unterbringung von Personen, die eine psychische Krise aufweisen, für bis zu 72 Stunden.

Solche Vorfälle verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen die Strafverfolgungsbehörden bei der Reaktion auf psychische Krisen konfrontiert sind. Die Notwendigkeit eines gut koordinierten Ansatzes wird durch das Modell des Kriseninterventionsteams (CIT) unterstrichen, wie in einer Studie von festgestellt wurde PMC. Dieses Modell betont, wie wichtig es ist, Beamte darin zu schulen, Anzeichen einer psychischen Erkrankung zu erkennen und Deeskalationstechniken umzusetzen. Angesichts der Tatsache, dass etwa 10 % der Polizeieinsätze Personen mit schwerwiegenden psychischen Problemen betreffen, ist es klar, dass die Ausrüstung der Einsatzkräfte von größter Bedeutung ist.

Vorwärts gehen

Das CIT-Programm, das 1988 in Memphis ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, Menschen in Krisensituationen mit den entsprechenden psychiatrischen Diensten zu verbinden und sie gleichzeitig vom Strafjustizsystem fernzuhalten. Obwohl das Modell immer noch eine breitere Anerkennung als evidenzbasierte Praxis anstrebt, gilt es in Strafverfolgungskreisen bereits als „Best Practice“. Für die wirksame Bewältigung dieser sensiblen Situationen ist eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Polizei und psychiatrischen Fachkräften unerlässlich.

Während Deltona sich mit den Bedürfnissen der Gemeinschaft in den Bereichen Sicherheit und psychische Gesundheit auseinandersetzt, dient die jüngste Barrikadenveranstaltung als eindringliche Erinnerung an die kritische Schnittstelle zwischen Strafverfolgung und Unterstützung der psychischen Gesundheit. Lokale Behörden müssen weiterhin zusammenarbeiten und sicherstellen, dass Ressourcen zur Verfügung stehen, um nicht nur unmittelbare Bedrohungen, sondern auch die zugrunde liegenden Probleme, die zu diesen Krisen beitragen, anzugehen.

Quellen: