Stadtrat von Jacksonville gibt grünes Licht für UF Graduate Campus-Deal in Höhe von 345 Millionen US-Dollar!
Der Stadtrat von Jacksonville genehmigt einen UF-Graduiertencampus im Wert von 345 Millionen US-Dollar, der die lokale Wirtschaft und das Beschäftigungswachstum in LaVilla ankurbelt.

Stadtrat von Jacksonville gibt grünes Licht für UF Graduate Campus-Deal in Höhe von 345 Millionen US-Dollar!
Der Stadtrat von Jacksonville hat eine entscheidende Abstimmung abgegeben und damit den Weg für ein transformatives Abkommen zwischen der Stadt und der University of Florida (UF) geebnet. Am 25. Juni 2025 genehmigte der Rat ein ehrgeiziges Anreizpaket mit dem Ziel, in LaVilla einen Graduiertencampus im Wert von 345 Millionen US-Dollar und das Florida Semiconductor Institute (FSI) einzurichten. Diese bedeutende Entwicklung soll die lokale Wirtschaft stärken und die Arbeitskräftekapazitäten in der gesamten Region stärken.
Das Engagement von Jacksonville beinhaltet eine erhebliche finanzielle Unterstützung. Die Vereinbarung sieht Bargeldanreize in Höhe von 105 Millionen US-Dollar sowie Immobilienspenden in Höhe von 28,29 Millionen US-Dollar über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren vor. Darüber hinaus wird die Stadt den Erwerb eines Grundstücks im Wert von 2,58 Millionen US-Dollar für die zukünftigen Expansionspläne von UF ermöglichen. Insgesamt beläuft sich der Gesamtwert der Entwicklungsvereinbarung auf satte 135,87 Millionen US-Dollar, was das Vertrauen der Stadt in das Potenzial des Projekts zur Belebung der Innenstadt von Jacksonville unterstreicht.
Eine Vision für Wachstum
Bürgermeisterin Donna Deegan ist begeistert von der Aussicht auf diesen neuen Campus und betont seine Fähigkeit, die Arbeitskräfte vor Ort zu stärken und positive Veränderungen in der gesamten Innenstadt hervorzurufen. „Dieses Projekt ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, erklärte sie und unterstrich damit den gemeinschaftlichen Charakter der Initiative. Der Vorsitzende des Kuratoriums der UF, Mori Hosseini, schloss sich dieser Meinung an und versicherte, dass der neue Campus das Bildungsangebot an die lokalen wirtschaftlichen Anforderungen anpassen und angesehene Fakultätsmitglieder anziehen werde.
Ab diesem Herbstsemester plant UF, in das ehemalige Interline-Gebäude umzuziehen, wofür jedoch bis Dezember 2026 eine Mindesteinschreibung von 50 Studierenden erforderlich sein wird, um seine Programme zu starten. Zu den zukünftigen Zielen gehören der Bau von zwei neuen Gebäuden auf dem Campus und die Renovierung des Prime Osborn Convention Center, das Einzelhandels- und Gastronomiemöglichkeiten umfassen und LaVilla noch mehr Lebendigkeit verleihen soll.
Ausbau des Halbleitersektors
Im Mittelpunkt dieser Initiative steht das Florida Semiconductor Institute, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein wichtiger Knotenpunkt für die Halbleiterforschung und -entwicklung zu werden. Gemäß news.ufl.edu Das FSI ist bereit, bereits im Herbst 2023 Forschungsräume in Jacksonville zu eröffnen. Sein Design ist ein Eckpfeiler des neuen UF-Campus in Jacksonville, der sich auf Spezialelektronik und Innovationen in der Halbleitertechnologie konzentriert.
Mit einem geschätzten Potenzial zur Schaffung von über 10.000 hochbezahlten Arbeitsplätzen in Florida ist geplant, dass das FSI öffentlich-private Partnerschaften zur Unterstützung der nationalen Sicherheitsforschung pflegt. Bürgermeister Deegan wies darauf hin, dass diese Initiative nahtlos mit den wirtschaftlichen Zielen der Stadt übereinstimmt, Arbeitsplätze schafft und gleichzeitig fortschrittliche Forschung in verschiedenen Halbleiterbereichen wie fortschrittlichen Materialien und Nanoelektronik fördert.
Ein Bekenntnis zur Geschichte
Während sich dieses ehrgeizige Unterfangen entfaltet, bleibt die Stadt ihrem Engagement treu, das historische und multikulturelle Erbe von LaVilla zu würdigen. Den Verantwortlichen der Stadt liegt es am Herzen, sicherzustellen, dass die Entwicklung die reiche Vergangenheit der Gemeinde widerspiegelt und gleichzeitig einer vielversprechenden Zukunft entgegenblickt.
Die einstimmige Abstimmung im Stadtrat – 16:0, bei drei Abwesenheiten – signalisiert eine starke kommunale Unterstützung für die Vision von UF. Darüber hinaus wird UF mit der Downtown Investment Authority zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die architektonische Gestaltung des Campus den städtischen Richtlinien entspricht und die Ausrichtung des Projekts an den Werten und der Ästhetik der Gemeinschaft weiter betont wird.
Diese strategische Zusammenarbeit ist seit Beginn der Gespräche im Jahr 2022 in Arbeit und zeigt einen ganzheitlichen Ansatz für die Stadtentwicklung, der Bildungsfortschritt mit wirtschaftlicher Vitalität in Einklang bringt. Während Jacksonville diese aufregende Reise mit UF antritt, gibt es in den kommenden Jahren viel zu erwarten – sowohl für die Universität als auch für die breitere Jacksonville-Gemeinschaft.