Altoona trauert: Der legendäre Trainer Buddy Geis stirbt im Alter von 79 Jahren nach einem Leukämie-Kampf

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Der ehemalige NFL-Trainer Wayne „Buddy“ Geis, 79, der für seine beeindruckende Karriere und seine Beiträge in Erinnerung geblieben ist, ist in Neptune Beach, Florida, verstorben.

Former NFL coach Wayne "Buddy" Geis, 79, remembered for his impactful career and contributions, passed away in Neptune Beach, FL.
Der ehemalige NFL-Trainer Wayne „Buddy“ Geis, 79, der für seine beeindruckende Karriere und seine Beiträge in Erinnerung geblieben ist, ist in Neptune Beach, Florida, verstorben.

Altoona trauert: Der legendäre Trainer Buddy Geis stirbt im Alter von 79 Jahren nach einem Leukämie-Kampf

Wayne „Buddy“ Geis, ein Name, der für herausragende Fußballqualität steht, ist im Alter von 79 Jahren nach einem langen Kampf gegen Leukämie verstorben. Sein Tod am Mittwochmorgen wurde vom Altoona Mirror gemeldet und markiert einen düsteren Moment für die Gemeinschaft, die er schätzte, und den Sport, den er im Laufe seiner illustren Karriere geprägt hat.

Buddy Geis wurde in Altoona geboren und wuchs dort auf. Die Karriere von Buddy Geis in der Leichtathletik begann schon früh. Er war nicht nur ein Star an der Altoona Area High School, wo er sich in Football und Baseball hervorgetan hat, sondern machte sich auch als herausragender Wide Receiver und Cornerback einen Namen. Geis schloss sein Studium 1965 ab und seine Schnelligkeit und seine defensiven Fähigkeiten wurden von seinen Kollegen gefeiert, was ihm Respekt als harter Konkurrent einbrachte. Ein denkwürdiger spielrettender Tackling gegen McKeesport in seinem Abschlussjahr stellte seine robusten sportlichen Fähigkeiten unter Beweis.

Ein Coaching-Erbe

Mit einer Trainerkarriere, die sich über drei Jahrzehnte erstreckte, reichte Geis‘ Einfluss weit über Altoona hinaus. Er begann seine Karriere in den späten 1970er Jahren und bekleidete Positionen in Tulane, der University of Kansas und der Memphis State. Seine Trainertalente fanden in der USFL bei den Jacksonville Bulls eine bedeutende Plattform, bevor er den Sprung in die NFL wagte und 1988 unter Cheftrainer Lindy Infante die Rolle des Wide Receiver-Trainers für die Green Bay Packers übernahm.

Bei Green Bay war Geis maßgeblich daran beteiligt, Sterling Sharpe zu einem der ganz Großen der Franchise zu machen. Seine Fähigkeit, mit Spielern in Kontakt zu treten, war legendär und schuf ein Umfeld, in dem Talente aufblühten. Später stand er an der Seitenlinie von Teams wie den Indianapolis Colts, wo er den zukünftigen Hall of Famer Marvin Harrison und Quarterback Jim Harbaugh trainierte, und den Dallas Cowboys, wo er mit Ikonen wie Michael Irvin und Troy Aikman zusammenarbeitete.

Sein letztes Trainerkapitel fand Mitte der 2000er Jahre an der Georgia Tech statt, wo er einen weiteren zukünftigen NFL-Star, Calvin Johnson, betreute. Im Laufe seiner Karriere hat Geis die Laufbahn zahlreicher Spieler mitgeprägt, von denen viele in der NFL große Erfolge erzielten.

Erinnerung an einen wahren Mentor

Buddy Geis wird nicht nur wegen seiner Trainerkompetenz in Erinnerung bleiben, sondern auch wegen der Wärme und Positivität, die er in jede Umkleidekabine brachte. Teamkollegen und ehemalige Schüler lobten seine außergewöhnlichen sozialen Fähigkeiten und die aufrichtige Sorgfalt, die er für ihre Entwicklung auf und neben dem Spielfeld an den Tag legte. Sein Vermächtnis als Mentor hat das Leben unzähliger Menschen nachhaltig geprägt.

Als stolzer Altoonaner vergaß er nie seine Wurzeln. Bei seiner Aufnahme in die Blair County Sports Hall of Fame im Jahr 2010 brachte er seinen großen Stolz auf seine Heimatstadt zum Ausdruck und betonte die Werte und die Unterstützung, die er als Kind erfahren hatte. Geis hinterlässt seine Frau Jere, ihre Kinder und viele Enkelkinder, die seine Liebe zum Spiel zweifellos weiterführen werden.

In einer Welt, in der viele Athleten zum Trainer wechseln, aber nur wenige ein so tiefgreifendes Erbe hinterlassen wie das von Geis, ist es klar, dass sein Engagement nicht nur den Sport, sondern auch das Leben derer, die ihn betrieben, geprägt hat. Die Fußballgemeinschaft und sein geliebtes Altoona werden ihn schmerzlich vermissen.

Quellen: