Lokalstar Jakobe Green verlässt die MSU und befürwortet das Engagement des Staates Florida!

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Entdecken Sie das Neueste über Jakobe Green aus Gadsden County, der sich aus dem Bundesstaat Mississippi zurückzieht und bei der Rekrutierung im Fußball 2026 zur FSU tendiert.

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Entdecken Sie das Neueste über Jakobe Green aus Gadsden County, der sich aus dem Bundesstaat Mississippi zurückzieht und bei der Rekrutierung im Fußball 2026 zur FSU tendiert.

Lokalstar Jakobe Green verlässt die MSU und befürwortet das Engagement des Staates Florida!

In einer bedeutenden Wende für den Football der Florida State University (FSU) hat sich Jakobe Green, ein heiß begehrtes Angriffsziel aus Pensacola, offiziell von Mississippi State zurückgezogen. Green verkündete seine Entscheidung in den sozialen Medien und verwies auf bedeutungsvolle Gespräche mit seiner Familie, die zu diesem entscheidenden Schritt geführt hätten. Er war seit dem 1. Februar 2025 den Bulldogs verpflichtet, aber nach seinem Besuch bei der FSU Ende Mai scheint sich seine Loyalität zu ändern.

Green, der 1,90 Meter groß ist und satte 335 Pfund wiegt, war einer der ersten Interessenten, der der FSU einen offiziellen Besuch abstattete. Sein Erlebnis im Bundesstaat Mississippi am vergangenen Wochenende entsprach nicht seinen Erwartungen, da er es mit der einladenden Atmosphäre seines früheren Besuchs in Tallahassee ungünstig verglich, wie von bemerkte ChopChat.

Trend zur FSU

Laut 247Sports mehren sich die Anzeichen dafür, dass Green zu einem Engagement bei der FSU tendiert, was durch zwei aktuelle Prognosen bestätigt wird, die die Seminolen in ihrem Crystal Ball-Feature begünstigen. Der talentierte Offensive Guard hat nicht nur Angebote von der FSU, sondern auch von mehreren anderen Schulen erhalten, darunter Boston College, Wake Forest, Miami, USF, Maryland und Florida. Seine Rekrutierung war hart umkämpft und unterstreicht das Interesse an lokalen Talenten, an deren Förderung die FSU-Trainer fleißig arbeiten.

Hier steht noch viel mehr auf dem Spiel: Wenn Green sich für die FSU engagieren würde, würde er sich anderen herausragenden Rekruten im Jahrgang 2026 des Programms anschließen. Derzeit wäre er der dritte Offensive Lineman und der 18. Spieler insgesamt – ein deutlicher Aufschwung für einen Kader, der unter Coach Herb Hand gerade dabei ist, seine Offensive Line neu aufzubauen.

Wiederaufbau der Offensivlinie

Der Bedarf an einer verbesserten Offensivlinie kann nicht genug betont werden. Der Cheftrainer der FSU, Mike Norvell, hat zuvor die Bedeutung lokaler Talente für die Zukunft des Programms hervorgehoben. Da die Seminoles laut 247Sports derzeit den 26. Platz in der Rekrutierungsklasse 2026 belegen, könnte die Sicherung von Verpflichtungen von Spielern wie Green ihr Ansehen deutlich verbessern. Tatsächlich könnten ein paar weitere erfolgreiche Engagements dazu beitragen, dass die FSU vor Texas überholt und sich den begehrten neunten Platz in der nationalen Rekrutierungsrankings sichert.

Neben Green haben die Seminoles auch andere vielversprechende Rekruten im Auge, wie Quarterback Landon Duckworth und Safety Daylen Green, die beide Interesse an dem Programm gezeigt haben. Ihre Rekrutierung deutet auf eine glänzende Zukunft für die Seminoles hin, denn eine Mischung aus lokalen Talenten und äußerst gefragten Nachwuchskräften arbeitet gemeinsam auf ein gemeinsames Ziel hin – ein erfolgreiches FSU-Football-Erbe.

Während Green seine Optionen abwägt, beobachten Fans und Analysten gleichermaßen aufmerksam. Die Gespräche haben begonnen und die Aufregung ist spürbar. Wird sich Florida State dieses einheimische Talent sichern? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist klar: Die FSU ist bereit, die lokalen Spieler beim Wiederaufbau und dem Streben nach Ruhm in den kommenden Saisons stark zu unterstützen.

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