Oilers geraten ins Wanken: Corey Perry und Connor Brown verlassen die Free Agency
Corey Perry unterschreibt bei den Kings, nachdem er die Oilers verlassen hat, was Auswirkungen auf den Kader von Edmonton hat, da die NHL als freie Agentur wechselt.

Oilers geraten ins Wanken: Corey Perry und Connor Brown verlassen die Free Agency
Der Wind des Wandels weht in der Umkleidekabine der Edmonton Oilers, während die Free Agency an den Start geht, und die jüngsten Abgänge der Schlüsselspieler Corey Perry und Connor Brown haben die Fans in Aufruhr versetzt. Beide Athleten zeigten in der letzten Saison beeindruckende Leistungen, aber finanzielle Engpässe machten es den Oilers unmöglich, sie im Kader zu halten. Tatsächlich hat Perry einen Einjahresvertrag mit den Los Angeles Kings unterzeichnet, während Brown einen lukrativen Vierjahresvertrag im Wert von 12 Millionen US-Dollar mit den New Jersey Devils unterzeichnet hat Edmonton Journal.
Corey Perry erwies sich als bemerkenswerter Leistungsträger für die Oilers und beendete die reguläre Saison mit 19 Toren und 11 Assists, womit er den fünften Platz im Team belegte. Auch seine Leistung in den Playoffs war bemerkenswert: Er schoss zehn Tore und übertraf damit nur Leon Draisaitl. Da die Vertragsverhandlungen jedoch durch die Beschränkungen der Gehaltsobergrenze des Teams erschwert wurden und Perrys potenzielle Einnahmen mit Boni 3,5 Millionen US-Dollar erreichten, mussten die Oilers ihn gehen lassen.
Schicksale verändern
Die Verluste von Perry und Brown entsprechen unglaublichen 32 Toren, die die Oilers verkraften müssen. Auch Connor Brown, der in der regulären Saison 13 Tore und 30 Punkte erzielte und in den Playoffs fünf Tore erzielte, hinterlässt ebenfalls einen deutlichen Rückstand. Im Laufe seiner Karriere war Brown fleißig und erzielte in über 600 NHL-Spielen 107 Tore und 151 Assists. Der Wechsel nach New Jersey war für ihn ein strategischer Schritt auf der Suche nach Stabilität und Meisterschaftsambitionen.
Da die Free Agency offiziell um 12 Uhr ET eröffnet, sind Teams in der gesamten NHL begierig darauf, Spieler für die Vorbereitung auf die Saison 2025/26 zu gewinnen. Uneingeschränkte Free Agents wie Perry und Brown können bei jedem Team unterschreiben, das einen Vertrag anbietet, eine Freiheit, die nicht jeder Spieler genießt Die New York Times Notizen. In diesem Jahr wurde die Gehaltsobergrenze auf maximal 95,5 Millionen US-Dollar festgelegt, um sicherzustellen, dass Franchises bei der Verwaltung ihrer Finanzen sorgfältig vorgehen müssen, um wettbewerbsfähige Kader aufzubauen.
Die Strategie der Oilers schreitet voran
General Manager Stan Bowman hat etwas Handlungsspielraum. Derzeit verfügt er über einen Cap-Space von etwa 4,5 Millionen US-Dollar, insbesondere nachdem er Viktor Arvidsson 2027 gegen einen Draft-Pick für die fünfte Runde an die Boston Bruins abgegeben hat, was effektiv weitere 4 Millionen US-Dollar freisetzt. Ende letzter Woche wurde auch Evander Kane nach Vancouver transferiert, was darauf hindeutet, dass die Oilers es ernst meinen mit der Überarbeitung ihrer Strategie. Doch was bedeutet das für ihre Zukunft? Können sie die große Lücke füllen, die Perry und Brown hinterlassen haben?
Während die Oilers ihre Teamdynamik neu konfigurieren, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, wie sich ihre Leistung in der nächsten Saison entwickeln wird. Da zwei Schlüsselspieler auf dem Weg sind, wird es für sie von entscheidender Bedeutung sein, neue Talente zu suchen, um ihren Wettbewerbsvorteil zu behaupten. Können die Oilers mit einem soliden Kader und klugen Finanzentscheidungen wieder auf die Beine kommen und die Chemie kultivieren, die für eine erfolgreiche Kampagne nötig ist?
Während die Fans auf die neuen Entwicklungen warten, bleibt nicht nur die Frage, wer die Lücken füllen wird, sondern auch, wie die Organisation nach solch erheblichen Verlusten weitermachen will. Neuanfänge und neue Spieler könnten die Oilers auf den Weg bringen, ihren Ruhm zurückzugewinnen.