Mann aus Texas wegen Bootsdiebstahls auf dem Weg nach Kuba verhaftet: Schockierende Details!

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Ein Mann aus Texas, Floyd Devasier, wurde verhaftet, weil er im Monroe County ein Mietboot gestohlen und es illegal nach Kuba gefahren hatte.

A Texas man, Floyd Devasier, was arrested for stealing a rental boat in Monroe County and illegally driving it to Cuba.
Ein Mann aus Texas, Floyd Devasier, wurde verhaftet, weil er im Monroe County ein Mietboot gestohlen und es illegal nach Kuba gefahren hatte.

Mann aus Texas wegen Bootsdiebstahls auf dem Weg nach Kuba verhaftet: Schockierende Details!

Es kommt nicht jeden Tag vor, dass jemand beschließt, ein Mietboot für eine unerlaubte Reise nach Kuba zu nehmen, aber genau das ist der Grund, warum der 63-jährige Floyd Dean Devasier aus Katy, Texas, in Schwierigkeiten geraten ist. Devasier wurde verhaftet, nachdem er auf berüchtigte Weise ein Boot aus der Beach Weekend Key West Marina in Stock Island, Florida, gestohlen hatte und sich auf den Weg zur Karibikinsel gemacht hatte. Entsprechend WSVN Was als zweitägiges Mietabenteuer begann, entwickelte sich zu einem Bundesfall.

Devasier mietete ein 26,5 Fuß langes Schiff im Panga-Stil, gab es jedoch nicht wie vertraglich vereinbart zurück, was beim Hafenpersonal sofort für Aufsehen sorgte. Bevor er am Dienstag in See stach, kaufte er sogar einen 20-Gallonen-Kraftstofftank, was die Besatzung im Jachthafen zusätzlich beunruhigte. Er versicherte den Mitarbeitern, dass er das Boot über Nacht an der Front Street anlegen würde, doch örtliche Unternehmen berichteten, sie hätten das Schiff nie zu Gesicht bekommen. Sicherheitsaufnahmen halfen seiner Sache nicht weiter, da sie keine Anzeichen dafür zeigten, dass er wie behauptet anlegte. GPS-Daten zeigten, dass das Boot geradewegs nach Süden in den Atlantik fuhr, was darauf hindeutete, dass etwas Fischiges im Gange war, wie bestätigt wurde WLRN.

Die unsichtbare Reise

Das scheinbare Abenteuer nahm eine schlimme Wendung, als die GPS-Ortung des Bootes aufhörte und der Yachthafen die US-Küstenwache und das Sheriffbüro des Monroe County kontaktierte. Erstaunlicherweise entdeckten die Fischer das eigensinnige Schiff später vor der Küste und stellten den Behörden Fotos zur Verfügung, um das Rätsel zu lösen. Unterdessen war der kubanische Grenzschutz am Abschluss dieser bizarren Saga beteiligt. Am Mittwoch berichteten sie US-Beamten, dass sie Devasier und einen 38-jährigen Begleiter neben dem gestohlenen Boot festgenommen hatten, was in der örtlichen Gemeinde für große Schlagzeilen sorgte.

Was hat Devasier dazu bewogen, sich auf diese illegale Reise zu begeben? Abgesehen von den ungeklärten Absichten des Duos bleibt die nackte Realität bestehen, dass es US-Bürgern verboten ist, ohne vorherige staatliche Genehmigung mit Freizeitschiffen nach Kuba zu reisen. Seine Handlungen sind alarmierend genug, um einen Haftbefehl bei der Rückkehr nach Miami zu rechtfertigen, wie von festgestellt wurde CBS-Nachrichten. Devasier muss sich nun mit schweren bundesstaatlichen Anklagen wegen Anstellung oder Leasing in betrügerischer Absicht konfrontiert sehen.

Eine bewegte Vergangenheit

Interessanterweise ist Devasiers Geschichte auch nicht blitzsauber. Die Behörden gaben bekannt, dass er mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt wurde. Bemerkenswert ist, dass es im Jahr 2019 einen Vorfall gab, bei dem ein anderes Schiff, das er gemietet und über das Fälligkeitsdatum hinaus behalten hatte, ebenfalls in Kuba entdeckt wurde. Es ist klar, dass es etwas zu sagen gibt zu Devasiers Entscheidungen, und der örtliche Sheriff Rick Ramsay würdigte die umfassende Unterstützung sowohl der US-Küstenwache als auch anderer Behörden während dieser eigenartigen Untersuchung.

Während sich die Geschichte entfaltet, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, was Devasier im Vorfeld seiner Eskapade über das Meer durch den Kopf ging. Während die Schlüssel einen gewissen Charme mit sich bringen, enthalten sie auch eine Lektion: Manche Abenteuer sind an Bedingungen geknüpft, und das Ignorieren der Regeln kann einen auf einen ziemlich steinigen Weg führen!

Quellen: