Predators setzen groß auf Stamkos und Marchessault für die Playoff-Einlösung!
Entdecken Sie die neuesten NHL-Updates zum Wechsel von Tampas Steven Stamkos und Jonathan Marchessault zu den Nashville Predators.

Predators setzen groß auf Stamkos und Marchessault für die Playoff-Einlösung!
In der geschäftigen Welt der NHL-Trades und -Neuverpflichtungen haben die Nashville Predators in der Offseason mit einigen mutigen Schritten für Schlagzeilen gesorgt. Um ihre Aufstellung nach einer enttäuschenden Bilanz von 30-44-8 in der letzten Saison wiederzubeleben, hat sich das Franchise hohe Ziele gesetzt und die Veteranen Steven Stamkos und Jonathan Marchessault sowie den Verteidiger Brady Skjei verpflichtet. Trainer Andrew Brunette ist optimistisch, dass diese Neuzugänge nicht nur die Leistung der Predators verbessern, sondern auch dazu beitragen werden, eine starke Teamidentität zu formen.
Die Predators beendeten die letzte Saison zum zweiten Mal in drei Jahren und verpassten die Stanley-Cup-Playoffs – eine Situation, die eindeutig eine Veränderung erforderlich machte. Interessanterweise standen sowohl Stamkos als auch Marchessault, die zuvor produktive Karrieren genossen hatten, vor der Herausforderung, sich an ein neues Umfeld anzupassen. Stamkos erkannte diesen Kampf an und teilte mit: „Die Anpassung hat länger gedauert als erwartet“, aber er ist weiterhin entschlossen, das Ruder herumzureißen. Letztes Jahr schaffte er nach einem hervorragenden 81-Punkte-Finale mit den Tampa Bay Lightning nur 53 Punkte (27 Tore, 26 Assists). Unterdessen erzielte Marchessault 56 Punkte (21 Tore, 35 Assists) in 78 Spielen, ein spürbarer Rückgang im Vergleich zu seiner vorherigen Saison bei den Vegas Golden Knights, wo er in 82 Spielen 42 Tore und 27 Assists erzielte. Wie Brunette feststellte, verbesserte sich das Komfortniveau dieser erfahrenen Spieler im Verlauf der letzten Saison, was Hoffnung auf größere Beiträge in diesem Jahr weckt.
Neue Verträge, neue Erwartungen
Die freie Agentur war ein Wirbelsturm für die Predators, die konkrete Schritte unternehmen, um ihren Kader zu festigen. Laut ESPN wird Stamkos voraussichtlich einen kräftigen Vierjahresvertrag im Wert von 8 Millionen US-Dollar pro Jahr unterzeichnen und sein langjähriges Team, die Lightning, nach 16 Spielzeiten verlassen. Er verabschiedete sich dankbar von Tampa und erwähnte, dass er zunächst bleiben wollte, es aber „nicht geklappt“ habe. Marchessault, der sich ebenfalls dem Kampf anschließt, wird voraussichtlich einen Fünfjahresvertrag im Wert von 5,5 Millionen US-Dollar pro Jahr unterzeichnen und gleich zum MVP des Stanley-Cup-Laufs 2023 der Golden Knights gekrönt werden.
Die Fans sind auch gespannt darauf, was Skjei mit einem Siebenjahresvertrag mit einem durchschnittlichen Jahreswert von 7 Millionen US-Dollar in die Verteidigung einbringt und so den Wettbewerbsvorteil des Teams weiter steigert. Darüber hinaus wird Ersatztorwart Scott Wedgewood mit einem Zweijahresvertrag im Wert von 3 Millionen US-Dollar zu Nashville wechseln – ein wichtiger Schritt, um die Torwartqualitäten des Teams zu stärken. Die Predators streben nicht nur nach besseren Ergebnissen, sondern auch nach einer geschlosseneren Einheit für die Zukunft. Es ist klar, dass sie sich nicht nur auf die Talentakquise konzentrieren, sondern aufs Ganze gehen.
Eine glänzende Zukunft?
Da Nashville dieses neue Kapitel mit einem erfahrenen Kader aufschlägt, sind die Erwartungen natürlich hoch. Schließlich sind sowohl Stamkos als auch Marchessault Spieler, die Erfolge gefeiert haben und wissen, worum es geht. Von ihren Anpassungskämpfen zu Führungsrollen ist das keine Kleinigkeit, sondern spiegelt die Hoffnungen der Organisation wider, das Blatt zu wenden. Das Vertrauen von Brunette in ihr Führungspotenzial ist ein Beispiel für die Ambitionen der Stadt nach einem erneuerten Predators-Kader.
Betrachtet man die NHL-Landschaft allgemeiner, sind die Predators als bemerkenswerte Gewinner der jüngsten Free-Agency-Raserei hervorgegangen und haben wirkungsvolle Neuverpflichtungen getätigt, die ihre Entwicklung verändern könnten. Wie Daily Faceoff dokumentiert, waren die Predators zu Beginn der Free-Agency-Periode Teil einer großen Akquisitionswelle, zusammen mit Teams wie den Chicago Blackhawks und den New Jersey Devils. In einer Liga, in der sich das Schicksal schnell ändern kann, bleibt abzuwarten, ob diese Änderungen die Predators wieder in den Nachsaison-Wettbewerb befördern.
Bei all dieser Aufregung fragen sich die Fans: Können Nashvilles neue Stars das Team zurück zum Ruhm führen? Im Verlauf der Saison wird deutlich, dass die Predators nicht nur ihren Fans, sondern sich selbst etwas beweisen müssen.