Sky High-Etikette: Wahnsinniges Video löst Debatte über Alkoholkonsum an Bord aus!

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Entdecken Sie den Tag eines viralen Flugunfalls nach Destin und beleuchten Sie die Reiseetikette, den Alkoholkonsum und Tipps für sicheres Fliegen.

Explore the day of a viral flight incident to Destin, highlighting travel etiquette, alcohol consumption, and tips for safe flying.
Entdecken Sie den Tag eines viralen Flugunfalls nach Destin und beleuchten Sie die Reiseetikette, den Alkoholkonsum und Tipps für sicheres Fliegen.

Sky High-Etikette: Wahnsinniges Video löst Debatte über Alkoholkonsum an Bord aus!

Reisen kann ein ziemliches Abenteuer sein, aber seien wir ehrlich: Es bringt oft eine Menge Stress mit sich. Zwischen der Hektik der Terminals, dem Einpacken der wichtigsten Dinge in letzter Minute und der Bewältigung unerwarteter Verspätungen kann sich eine Flugreise eher wie eine lästige Pflicht denn wie ein Vergnügen anfühlen. Bei diesem Druck ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Passagiere gegenseitig in die Quere kommen. Ein aktueller Schnelle Unternehmens-Harris-Umfrage fanden heraus, dass erstaunliche 62 % der Befragten sich von Mitreisenden genervt fühlten, wobei sie oft die schlechte Flugetikette als Hauptursache nannten.

Beispielsweise zeichnet ein virales TikTok-Video von Jordan Haslacker, der auf einem Flug nach Destin, Florida, in eine ziemlich heikle Situation geraten war, ein anschauliches Bild von Fehlverhalten während des Fluges. Während er in der Mitte der Reihe saß, beschloss Haslacker, ein High-Noon-Selter aufzumachen, das unerwartet überfüllt war. Ihre Reaktion? Sie entschied sich dafür, das Getränk mit einer Schrotflinte zu trinken, und kommentierte humorvoll: „Meine Hosen sind nass“, als der Clip 2,1 Millionen Aufrufe verzeichnete, sehr zum Entsetzen der Zuschauer, die ihre Handlungen kritisierten.

Etikette und Alkohol während des Fluges

Doch die Flugetikette beschränkt sich nicht nur auf verschüttete Flüssigkeiten; es reicht bis in den oft umstrittenen Bereich des Alkoholkonsums. Die Erfahrung eines Passagiers, betrunken und unruhig zu werden, ohne dass die Flugbegleiter eingreifen, wirft wichtige Fragen auf. Jodi Smith, eine Etikette-Expertin, fragt sich, warum Flugbegleiter nicht gesetzlich dazu verpflichtet sind, den Alkoholausschank einzuschränken, wie Barkeeper an Land. Ein Vorschlag von Michael O’Leary, CEO von Ryanair, schlägt eine Begrenzung auf zwei Getränke in Flughafenbars vor, um Vorfälle in der Luft einzudämmen, die oft mit übermäßigem Alkoholkonsum verbunden sind.

Umfragen zeigen gemischte Meinungen: Etwa 20 % der Reisenden befürworten eine strikte Begrenzung des Getränkekonsums pro Stunde. Während Alkohol zweifellos eine lukrative Einnahmequelle für Fluggesellschaften ist, erschwert dies die Umsetzung solcher Beschränkungen, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele Reisende nach ein paar Drinks in Flughafenbars bereits beschwipst am Gate ankommen.

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Trinkens in der Höhe

Die Cocktailkultur am Himmel birgt ihre eigenen Gesundheitsrisiken. Wie detailliert beschrieben von Reise-Pander Gemäß den FAA-Vorschriften ist es Passagieren nicht gestattet, ihren eigenen Alkohol zu konsumieren, es sei denn, dieser wird von Flugbegleitern serviert. Übermäßiger Alkoholkonsum kann sich in großen Höhen unterschiedlich auf Menschen auswirken und zu Dehydrierung und Beeinträchtigung des Urteilsvermögens führen. Insbesondere kann die Wirkung von Alkohol in der Druckkabine verstärkt werden, wo aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit bereits eine Dehydrierung besteht.

Etwa 60 % der Passagiere genießen während des Fluges einen Drink, allerdings ist dieser Genuss mit einer warnenden Bemerkung verbunden. Im Jahr 2021 meldete die FAA alarmierende 5.033 Fälle widerspenstiger Passagiere, viele davon im Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Experten raten zur Mäßigung und weisen darauf hin, dass die Begrenzung der Aufnahme auf ein oder zwei Getränke bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Flüssigkeitszufuhr für ein angenehmeres Flugerlebnis unerlässlich ist.

Damit der Himmel sicher und angenehm bleibt

Fluggesellschaften stehen vor der schwierigen Aufgabe, ein angenehmes Umfeld zu bieten, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Passagiere können zwar versiegelten Alkohol mit an Bord nehmen, sofern sie dies auf ihre persönliche Präferenz hin berücksichtigen, doch eine unkontrollierte Vergiftung kann dazu führen, dass ihnen das Einsteigen verweigert wird oder Schlimmeres passiert. Eine Kultur der Verantwortung ist von entscheidender Bedeutung – sowohl seitens der Fluggesellschaften bei der Durchsetzung der Alkoholrichtlinien als auch seitens der Passagiere bei deren Einhaltung.

Am Ende des Tages sollte die Entscheidung, beim Flug durch die Lüfte einen Drink zu genießen, mit einer gewissen Portion Bewusstsein einhergehen. Für den Nervenkitzel einer Reise gibt es keine Garantie, und ein achtsames Verhalten – insbesondere im Zusammenhang mit Alkohol – kann einen großen Unterschied bei der Schaffung einer harmonischen Atmosphäre an Bord machen.

Wenn Sie sich das nächste Mal auf einem Flug wiederfinden, machen Sie sich vielleicht ein Beispiel an Jordan Haslackers Erfahrung: Prost, aber lassen Sie es vielleicht lieber mit der Schrotflinte angehen.

Quellen: